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Welches Tor ist für meine Garage nun das RICHTIGE?


Das Tor wird von vielen als das Gesicht oder die Visitenkarte der Garage bezeichnet! Kaum ein anderes Bauteil prägt den Gesamteindruck Ihres Bauwerkes so stark. Nebenbei ist dies das Einzige (neben dem Torantrieb), was sich an Ihrer Garage "bewegt"! Hierbei ist es wichtig, nicht auf gute Qualität zu verzichten, welche Ihnen jahrzehntelang zuverlässige Nutzungsdauer, weit über die zugesagten Garantiezeiten hinaus, ermöglicht!

 


Das Schwingtor wird auch Kipptor genannt und ist wohl der Klassiker. Es ist die preiswerteste Version eines Garagentores! Dies nicht zuletzt auch wegen seiner einfachen Bedienweise. Es lässt sich sehr gut von Hand öffnen und schließen - auch ohne Antrieb. Das Tor wird hier als Ganzes nach oben geschoben und verschwindet, meist leicht überstehend, parallel zur Garagendecke! Die immer vorhandene Zugfedertechnik ist hierbei sehr hilfreich! Vorteilhaft ist hier der Preis und die unkomplizierte Mechanik!

Seitliche Hebelarme mit Ausgleichsfedern aus Stahl sorgen für ein relativ müheloses Hochschieben des Torflügels. Natürlich können auch Schwingtore mit elektrischem Torantrieben ausgestattet werden. Dies hat hier aber Nachteile in der Sicherheit!!! Generell besteht das Schwingtor aus einem einflügeligem, verzinkten Stahlblechelement. Dieses ist meistens "gesickt"! Darunter zu verstehen ist, dass das Blech lamellenförmig "geprägt" wurde, wodurch eine senkrechte, paneelartige Optik entsteht. Natürlich sind auch Torflügel in waagerechter  M- Sicke, Kassetten- oder Fischgrätenoptik möglich - hierbei aber immer beachten, bei einem Schwingtor z.B. in Sektionaltoroptik sind Sie auch fast beim Preis eines richtigen Sektionaltores - nur eben ohne dessen Vorteile! Das wäre somit nicht unbedingt der "große Wurf"! Schwingtore aus Stahlblech werden werksseitig pulverbeschichtet. Meist im Standard-Verkehrsweiß, aber fast alle RAL-Farben sind natürlich möglich (Aufpreis)!

Sie sind die preiswertesten Garagentore, haben aber den Nachteil, dass sie beim Öffnen oder Schließen nach außen aufschwingen und dabei direkt vor dem Tor abgestellte Gegenstände beschädigt werden können! Man sollte z.B. mit einem PKW immer min. 80cm Abstand zum Tor haben, um dies sicher öffnen zu können und Beschädigungen (auch am Tor), zu vermeiden! Ein Schwingtor bietet i.d.R. ca. 10cm weniger Einfahrtsbreite als ein Sektionaltor!



Ein Sektionaltor ist wesentlich stabiler als ein einfaches Schwingtor und benötigt beim Öffnen auch keinen Platz vor Ihrer Garage! Sie können einen PKW praktisch 10cm vor dem Tor abstellen und das Tor trotzdem problemlos öffnen. Auch haben Sie bei einem Sektionaltor ca. 10cm mehr Einfahrtsbreite - welche u.U. schon Ihren teuren Außüenspiegel am PKW retten können...! Der "Nachteil" liegt hier im größeren Anschaffungspreis und in der etwas schwereren Öffnung per Hand!!



Ein Sektionaltor besteht aus mehreren waagerecht - geteilten Elementen. Diese Sektionen bestehen meist aus Kunststoll und Aluminium, sind wie eine Kette durch Gelenke aneinandergefügt und haben seitliche Laufrollen. Diese wiederum werden in Schienen geführt. So gelangt auch das Sektionaltor in seine waagerechte Position oberhalb des Torsturzes. Diese Sektionen können lichtdurchlässige Elemente haben. Auch hier besteht die Möglichkeit, eine zusätzliche sogenannte Schlupftür einzubauen. Diese macht aber eigentlich nur bei sehr großen Industrietoren einen Sinn, damit dann dieses große Tor nicht extra vollständig geöffnet werden muss, nur um hindurch zu gehen.

Preiswerter als eine normale, zusätzliche Seitentür ist diese Bauweise keinesfalls - die Schlupftür (in einem Garagentor) kommt an eine ordentliche Zusatztür in Größe 100 x 200cm (B x H) nicht heran und hat noch so einige andere Nachteile. Auch wird das Tor in dieser Version nicht unbedingt stabiler. Bei Garagentoren normaler Größe raten wir Ihnen dringend davon ab. Auch wird die Optik (unsere Meinung) nicht unbedingt schöner! Gedacht sind diese Schlupftüren, wie gesagt, für sehr große Industrie- bzw. Hallentore. Dort haben diese ihre Berechtigung - bei relativ kleinen Garagentoren sind sie mehr eine Bereicherung nur für den jeweiligen Händler...!

Ansonsten ist auch ein Sektionaltor immer mit Zugfedertechnik ausgestattet. Ein Schwingtor öffnet ohne große Kraftanstrengung, ein Sektionaltor sollte immer mit einem Torantrieb ausgestattet werden (keinerlei Umsatzmache). Es öffnet sich von Hand nicht ganz so leicht, wie ein Schwingtor. Besonders das letzte Torelement in die waagerechte Endposition zu bringen, ist gerade für Personen "kleinerer Bauart" schwierig! Auch hier sind natürlich verschiedene Farben möglich - die Tore können Sie in 3 verschiedenen Lamellengrößen erworben werden (S - M - L - Sicke) oder / und verschiedenen Öberflächen!


Fazit: Natürlich ist dies alles von Ihren optischen Vorstellungen abhängig. Wenn Sie vor Ihrer Garage genügend Platz haben und knallhart kalkulieren müssen, ist es immer sinnvoll, ein Schwingtor zu wählen. Ein Sektionaltor ohne Motor ist nicht die Prachtidee! Wenn das Sparschwein noch etwas "Bauchenspeck" hat, ist ein Sektionaltor in Verbindung mit einem Motor unstrittig die bessere Wahl in Funktionalität, Sicherheit und Komfort!!! Der größte Fehler, welchen Sie machen könnten, wäre der Gedanke, erst einmal das Schwingtor zu belassen und dann "nach finanzieller Erholung" auf ein Sektionaltor "umzurüsten"! Das kann man natürlich immer machen, es wäre aber ein teurer "Spaß"!




Torantriebe!

Das moderne "Sesam-öffne-dich-System" für Ihr Garagentor!


Torantrieb Supra- Matic Serie 4

Torantriebe liegen im Trend! Der automatische Antrieb bedeutet Komfort, bietet Funktionalität und Sicherheit. Ein moderner Torantrieb ist keine ächzende und lärmende Maschine mehr, wie es sie früher vielleicht gab. Er ist wartungsfrei, sparsam im Stromverbrauch, kaum hörbar und schliesst leise und schnell


Eines bitte auch hier vorneweg...!

Fallen Sie nicht auf jede "Weltneuheit" herein, welche irgendwo als Wunder angepriesen wird! Was war denn bei einem Torantrieb vor zehn Jahren so grundlegend anders? Gut - es leuchtete da noch ein Halogenlämpchen, statt heute vieler LED`s! Der Standbye - Verbrauch des Antriebes lag 5W höher als heute! Einige Anzeigen am Gerät sind sicher auch noch hinzugekommen! Aber ein neuer Torantrieb kann grundlegend nichts anderes, als der vor 10 Jahren - warum auch? Hauptsache ist, er funktioniert immer noch - oder? Dann hat es sich gelohnt - Qualität zu kaufen!

Natürlich ist es gut und richtig, dass allgemein daran gearbeitet wird, Technik zu bauen, welche möglichst wenig Energie verbraucht. Aber dem "kleinen Rudersklaven", aus dem gemeinen Volk, hilft dies nicht wirklich.  Die Umsätze der Energieriesen gehen zurück und dies gleicht man mit erhöhten Stromkosten sofort wieder aus! Tolle Idee - oder? Ihr Torantrieb verbraucht nur noch die Hälfte an Strom - dafür zahlen Sie für diese Hälfte nun das Doppelte...na da
geht`s uns doch gleich viel besser...! Für die "Sparfüchse" - der Stromverbrauch eines modernen BISecure-Antriebes bewegt sich bei ca. 5 € im Jahr (5x auf/zu pro Tag). Der Standbye Verbrauch liegt hier nun schon bei nur 1 Watt! Verzeihen Sie mir bitte den "derben" Spruch - wer diese 5 € nicht hat - der sollte über ein Auto und eine Garage nicht nachdenken...!

Wenn Sie abends im Dunkeln heimkommen, dass Auto vor der Garage abstellen, aussteigen um das Tor aufzuschließen, danach wieder einsteigen und den Wagen einfahren, dann wieder abschließen und nun endlich ins Haus gehen können, ist diese Vorstellung nicht nur für Autofahrerinnen wenig behaglich!

Das Ärgernis ist noch zu überbieten, wenn es kräftig schneit oder wie aus Kannen gießt. Da wächst schnell der Wunsch nach einem Antrieb am Tor, damit es in Zukunft "nonstop" in die Garage geht! Wie herrlich ist es in dieser Situation, im Wagen sitzen zu bleiben und das Garagentor mittels Fernbedienung öffnen zu können. Und wenn dies dann auch problemlos funktioniert - ein "erhebendes" Gefühl...!

Durchaus richtig...!

Wegen der Sicherheit müssen Sie sich hierbei kaum Sorgen machen. Ein hochwertiger Torantrieb schützt wesentlich besser vor einem Einbruch, als ein handbetätigtes Tor, mit einem Standard - Schließzylinder!

Wir setzen nur originale Antriebe von Hörmann ein, welche höchsten Schutz vor Einbruchs- und Verletzungsgefahr bieten!  Dies wird selbst in der kritischsten Fachpresse nicht bestritten. Somit sind die Bewohner, wie auch deren Besitz, zu jedem Zeitpunkt bestmöglich geschützt.

Die langlebigen Motoren dieser Antriebe, haben ein selbsthemmendes Getriebe und die Konstruktion hat eine zusätzliche Aufschiebesicherung. Diese rastet automatisch nach dem Schließvorgang in die Führungsschiene ein. Das geschieht rein mechanisch und bleibt im Gegensatz zu anderen Systemen auch bei Stromausfall wirksam.

"Profis" bekommen sicherlich alles auf, dies benötigt jedoch unbestritten Zeit. Diese haben Einbrecher aber meistens nicht und Dilettanten scheitern wohl
schon an einem normalen Türschloss! Ein Tor mit Antrieb ist keinesfalls schneller "gecknackt", als ein Tor mit einem einfachen Schließzylinder. Wir betonen hierbei nochmals, diese Beschreibung passt nur auf Standard - Schließzylinder, welche i.d.R. kostentechnisch zwischen 10 und 25 € liegen. "Sichere Schließzylinder" sind das nicht, auch wenn es evtl. auf der Verpackung steht. Hochwertige Schließzylinder ab 80  - 400 €...da gibt es nur wenige Spezialisten, wenn überhaupt, welche diese "knacken" - die anderen "Besucher", für die bleibt dann nur der Versuch mit roher Gewalt...oder schwächere Opfer!

Nichts ist zu 100% sicher - kein Tresor der Welt! Und alles was jemand zusammenbaut, kann natürlich auch wieder jemand auseinandernehmen! Aber mit Antrieben von Hörmann, macht man das den Dieben schon recht schwer! Einen Rat möchten wir hier noch geben, wenn Sie einem Torantrieb planen, planen Sie dann möglichst auch Sektionaltore. Die Sicherheit der Kombination "Schwingtor mit Motor" ist wohl gleichzusetzen mit dem Wahrheitsgehalt unserer Nachrichten.

 

Welche Möglichkeiten bestehen für die Bedienung eines elektrisch betriebenen Tores?

    


Hier die neuen BISecur Handsender von Hörmann (Foto Mitte). Im linken Foto sehen Sie einen dieser Handsender mit einer Wandhalterung. Dieser erspart Ihnen größere (teurere) Funk - oder verkabelte Innentaster, um ein Garagentor auch von Innen problemlos öffnen zu können. Natürlich geht dies auch an jedem Torantrieb - wenn aber ein PKW eingestellt ist, kommen Sie an diesen schlecht heran.

Vorneweg, Sie können jeden "älteren" Torantrieb mit diesen neuen Sendern einlernen, vorausgesetzt er arbeitet schon im 868MHz - Bereich (meist graue Handsender mit blauen Tasten). Dies ist also problemlos möglich.

Nur "anders herum" funktioniert es nicht. Ältere Funksender sind somit mit den neuen Antrieben nicht konvertibel. Kaufen Sie also keine älteren Funksender irgendwo ein, auch wenn diese relativ billig sind! Es würde Ihnen nicht helfen! Im linken Foto sehen Sie einen Funksender, welcher mit einer Wandhalterung innen neben dem Garagentor befestigt wurde. So können Sie das Tor auch immer von innen öffnen, auch wenn die Funkfernbedienung z.B. im eingestellten PKW liegt. Für diese Funktion bietet Hörmann auch kabelgebundene "Drücker" an. Wir finden diese Lösung einfacher und optisch schöner. Es gibt hier keine Fehlfunktionen und wenn der Funksender im PKW mal den Dienst quittiert (z.B. entladene Batterien) - ja dann nehmen Sie derweil diesen Funksender mit in den PKW!

Im rechten Foto sehen Sie fertig montierte Torantriebe, welche wir vor Ort dann einstellen bzw. einlernen. Dazu muss noch keine Elektroinstallation in der Garage vorhanden sein. Wir verwenden dann eine normale Verlängerungsschnur, welcher an einem Baustromkasten oder in einem Wohngebäude angeschlossen wird. Die Programmierung bleibt natürlich auch nach dem Abziehen dieses Kabels oder bei einem Stromausfall erhalten.

Beim Test kann die Reichweite der Funksender als völlig genügend bezeichnet werden. Gelungen der Betrieb einiger Funksender mit "handelsüblichen" R3 Batterien! Auch die Optik spricht zweifelsfrei an - man hat hier den "Design Award 2011" erhalten. Gratulation!

Überlassen wir aber Ihnen zu entscheiden, wie viel "Design" noch bleibt, wenn der schöne Klavierlack durch häufigen Gebrauch zerkratzt oder jemand aus Versehen einmal drauftritt! Dann dürfte das feine Teil auf die Stärke des neuen I - Phone 12 wachsen...und zeitgleich den Dienst quittieren...!


Bei den neuen Torantrieben Supra - Matic - Serie 4 können Sie die Bedienung auch über eine App (Hörmann BlueSecur App) steuern, welche Sie problemlos im Netz herunterladen können. Auch hier - schätzen Sie selbst ein, muss man das haben?

 Die Sicherheit ist keinesfalls höher, als bei der Benutzung der originalen BiSecure Funsender. Und - schneller sind Sie keinesfalls -  Sie sitzen im Auto und fahren die letzten 50m bis zu Ihrer Garage, Ihr Handy liegt evtl. in der abgedeckten Ladekonsole des PKW. Also - Konsole öffnen, Handy aktivieren (u.U. erst mal "ich fahre nicht" - drücken), App öffnen - Tor auf drücken...na wunderbar.
 


Und die Reichweite dieser Bluetooth - Verbindung liegt i.d.R. bei ca. 10m - 15m, da lächelt die originale Funkfernbedienung wohl nur müde darüber...hier drücken Sie nur einen einzigen Knopf...und diesen schon in fast 100m Entfernung.


Sinn macht diese App wohl wirklich, wenn Sie sich auf Ihrem Grundstück bewegen und in die Garage wollen, ohne einen Schlüssel bzw. die Funkfernbedienung dabei zu haben. Das Handy hat man ja öfters dabei - dann ist das keine schlechte Idee.


Sie sollten dann auf die noch stärkeren und meist schnelleren Supra - Matic - Torantriebe zurückgreifen, welche diese Funktion immer schon integriert haben. Es macht keinen Sinn den etwas günstigeren Pro-Matic zu kaufen und dann extra ein Zusatzmodul zu erwerben, damit auch dieser eine App-Steuerung ermöglicht. Da haben Sie nichts gewonnen...! Natürlich auch hier wieder, jeder wie er will!

  


Die Funksignale (Code) der Handsender werden allgemein als "nicht knackbar" eingestuft (128 Bit - wie das Online Banking)! Hier gibt es mehrere Billionen Varianten. Der eingelernte Öffnungs- und Schließcode  ist von außen nicht zu kopieren. Der Antrieb, an der Decke der Garage, ist ein reiner "Empfänger" und sendet somit keinerlei Signale.

Das ist auch bei den brandneuen BiSecur-Antrieben nicht anders - hier wird "nur" zusätzlich ein Impuls an den Handsender "zurückgesendet", der die Torposition angeben soll. Ob man das braucht??? Dieser hat mit dem Funksignal zur Toröffnung nichts zu tun! Behandeln Sie Ihren Funksender immer sehr sorgsam. Dieser sendet ja (bei Benutzung) Funksignale, welche von einen gleichwertigen Funksender kopiert werden können. Dazu muss man den aber haben, eine Kopie funktioniert nur mit einem max. Abstand von wenigen Zentimetern. Dies ist dann wie mir einem verlorenen Schlüssel, den kann jeder benutzen, wenn er weis, wo die Tür ist!

Thema (Zusatz-) Tür:


Falls Sie diese nicht zur Verfügung haben, denken Sie bitte an eine Notentriegelung von außen für den Fall, dass Sie mal keinen Strom haben (innen ist diese immer vorhanden). Sie können dann, wie gehabt, Ihr Garagentor mit einem Schlüssel öffnen. Haben Sie diese Notentriegelung nicht zur Verfügung, stehen Sie u.U. sehr lange im "Regen", ehe der Strom wieder kommt...:-(! Wir denken aber schon im einem Angebot daran - falls kein weiterer Zugang zur Garagen besteht!

  


Gesetzliche Vorgaben fordern, dass Torantriebe bei einer Kollision automatisch reagieren. Diese Abschaltautomatik stoppt das schließende Tor und fährt es automatisch wieder ein Stück zurück. Gerade bei (Klein-) Kindern ist dies sehr wichtig!

Seit mehreren Jahren gibt es hierbei die Europa-Norm EN 13241-1. Hierbei ist geregelt, dass ein Garagentor neben genanntem Abschaltmechanismus weiterhin über einen Fingerklemmschutz, eine Absturzsicherung und einen Seiteneingreifschutz verfügen muss!

Dies alles verhindert, so weit wie möglich(!), Verletzungen von Personen und teure Schäden an den Fahrzeugen. Testen Sie dies aber niemals absichtlich z.B mit Ihrem Auto...Kraft für einen unschönen Kratzer am Lack hat Ihr Antrieb allemal noch, bevor er abschaltet bzw. zurückfährt!
  


Auch Kinder haben im Bereich eines schliessenden Garagentores nichts zu suchen! Es ist keine Spielerei!!! Die beste Technik kann immer versagen. Dies wissen wir nicht erst seit der Titanic oder der Hindenburg.  Denken Sie mal an den ach so angeprisenen ICE (Intercity-Express). Dort war auch am Anfang alles mächtig - gewaltig - hochmodern! Doch dann kam völlig ungeplant im Dezember der Winter...! Und nichts funktionierte mehr...!

Gerade auch Nachts wird die Sicherheit der Fahrzeuginsassen durch einen Antrieb deutlich erhöht, wenn das Fahrzeug nicht extra zum Öffnen des Garagentores verlassen werden muss. Ganz abgesehen davon, dass das Auto nicht extra vor der Garage abgestellt und nach dem Öffnen des Tores, noch einmal neu gestartet werden muss - wo doch jeder Startvorgang nachweislich den Motor besonders beansprucht und auch Lärm erzeugt.

Moderne Antriebe arbeiten mit Gleichstrom, sind wartungsfrei, haben einen leisen Lauf, einen sehr hohen Einbruchsschutz und einen niedrigen Stand-By-Verbrauch! Die Einstellungen bleiben selbstverständlich nach einem Stromausfall alle zu 100% erhalten.

    
Pro-Matic-Torantrieb - Serie 4.

Pro - Matic Serie 4 Hörmann.

  

Die Kraftübertragung mit dem Tor erfolgt über einen mit Aramidfasern verstärkten Kevlar-Zahngurt, welcher besonders reißfest ist und absolut geräuscharm läuft! Ein Einfetten oder Ölen ist niemals notwendig. Ein großer Vorteil gegenüber Ketten- oder Spindelantrieben. So kann auch nichts auf Ihr Auto tropfen. Der Zahngurt wird von einem starken Federmechanismus gespannt, läuft somit immer gleichmäßig.

Fazit: Ein Tortantrieb ist lohnende Investition. Die Funksteuerung von Garagentoren ist nicht nur komfortabel, sie bringt auch mehr Sicherheit für Bewohner und Besitz. Nebenbei steigert eine Automatisierung den Wert jeder Immobilie. Es gibt sicherlich viel "Schnick-Schnack", über dessen Sinn man streiten kann. Ein Torantrieb gehört nicht dazu!


Gestatten Sie uns noch eine Warnung vor Billigantrieben!


Nicht nur Ihre Sicherheit beim Abschalten, auch Ihr Einbruchsschutz ist gefährdet. Des Weiteren haben "Sparversionen" oftmals nicht genug Kraftreserven. Vor allem wichtig im Winter. Dort kann Ihr Garagentor schnell mal leicht anfrieren - gerade dort muss der Antrieb genug Power haben, um das Tor öffnen zu können!

Überlegen Sie auch gut, ob Sie ein Schwingtor mit Motor ausrüsten - die sicherere Version wäre hier ein hochwertiger Schließzylinder und eine manuelle Öffnung. Aber diese Entscheidung können wir Ihnen nicht abnehmen - wir können Sie nur fachgerecht beraten.


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